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Autorinnen

Hüttinger, Judith
B.A. Soziale Arbeit, Offene Kinder- und Jugendarbeit Stadt Ditzingen, judith.huettinger@gmx.de

Jüngst, Hannah
B.A. Soziale Arbeit, Jugendstraffälligenhilfe – Weisungsbetreuung Stadt München, hannah.juengst@gmx.net

Petersen, Sonja
B.A. Soziale Arbeit, Kreisjugendamt Offenbach – Allgemeiner Sozialer Dienst, sonjaandpetersen@googlemail.com

Schumacher, Nadine
B.A. Soziale Arbeit, Offene und Mobile Kinder- und Jugendarbeit, nadine.schumacher89@web.de

Siebeneich, Melanie
B.A. Bildung und Förderung in der Kindheit, Erzieherin, melanie.siebeneich@gmx.de

Inhalt

  1. 1. Verstehen und Nutzen - Soziale Netzwerke als sozialer Raum und Abbild sozialer Räume
  2. 2. Sozialraumanalysen via Facebook – Methodische Umsetzung
    1. 2.2 Durchführung
    2. 2.3 Abschluss
  3. 3. Chancen und Risiken – Ein kritischer Blick
  4. 4. Variationsmöglichkeiten – Facebook, Instagram, Twitter & Co.
  5. 5. Fazit


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Buchcover

Claudia Muche, Andreas Oehme, Inga Truschkat: Übergang, Inclusiveness, Region. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2016. 280 Seiten. ISBN 978-3-7799-1938-4.
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Michael Noack (Hrsg.): Empirie der Sozialraum­­orientierung. Beltz Juventa (Weinheim und Basel) 2016. 335 Seiten. ISBN 978-3-7799-3412-7.
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Sozialraumanalysen via Facebook und anderen sozialen Netzwerken – Hintergrund und methodische Umsetzung

Judith Hüttinger, Hannah Jüngst, Sonja Petersen, Nadine Schumacher, Melanie Siebeneich 

1. Verstehen und Nutzen - Soziale Netzwerke als sozialer Raum und Abbild sozialer Räume

Soziale Räume sind zum einen als ein Abbild globaler und gesellschaftlicher Entwicklungsprozesse sowie zum anderen als ein Spiegelbild von Missständen und daraus resultierenden Bedarfen zu verstehen. In ihnen kumulieren jene mannigfaltigen Problem- und Bedarfslagen, die zentraler Bestandteil einer Sozialen Arbeit sind, die sich der Förderung des sozialen Wandels und der Lösung zwischenmenschlicher Probleme auf der Grundlage sozialer Gerechtigkeit verschrieben hat (vgl. DBSH 2014). Sozialraumanalysen beschreiben hier spezifische Methoden über die es möglich ist, Lebenswelten und Sozialräume aus dem Erleben der Innewohnenden in Wechselwirkung mit den wirksamen Sozialstrukturen heraus abzubilden (Deinet 2008; Spatscheck 2009). Auf handlungspraktischer Ebene kommen hier bereits verschiedenste Ansätze zur Anwendung, die nun um die Methode der hier im Folgenden dargestellten Sozialraumanalyse über Facebook ergänzt werden sollen.

Dem sozialen Netzwerk Facebook ist in der heutigen Kinder- und Jugendarbeit ein zentraler Stellenwert beizumessen. Von Eltern, Lehrerinnen und Lehrern sowie Pädagoginnen und Pädagogen kritisch beäugt, hat sich Facebook zu einem äußerst attraktiven Kommunikationsmedium für die aktuelle Kinder- und Jugendgeneration entwickelt. Dies mag zum einen mit der Attraktivität der Plattform an sich, sowie zum anderen mit den zunehmend geringer werdenden Zugangsschwierigkeiten in Zusammenhang stehen. So wurde bereits im Rahmen der 16. Shell Jugendstudie im Jahr 2010 festgestellt, dass 96 % der Jugendlichen über einen Internetanschluss verfügen, der ihnen den Zugang zu sozialen Netzwerken grundsätzlich ermöglicht. Des Weiteren konnte im Rahmen der JIM Jugendstudie im Jahr 2014 ermittelt werden, dass zu diesem Zeitpunkt 94 % der Jugendlichen über ein Smartphone und damit über einen mobilen Internetzugang verfügten. Basierend auf diesen Erkenntnissen ist zweifelsohne der Rückschluss zu ziehen, dass der spontane und flexible Zugang zu Facebook jederzeit möglich ist, was eine umfassende Nutzung des sozialen Netzwerkes im Alltag der jungen Menschen befördert.

Die Sorgen und Kritiken vieler Eltern und Fachkräfte, die sich primär auf Fragestellungen hinsichtlich des Schutzes privater Daten, Überwachung sowie Speicherung und Auswertung persönlicher Informationen konzentrieren, teilen nur wenige der jugendlichen Nutzer. Entsprechend bedarf es neben einer Sensibilisierung für ebendiese Risiken auch einer Offenheit und Auseinandersetzungsbereitschaft auf Seiten der Erwachsenen, um junge Menschen in einem sicheren und bewussten Umgang mit Facebook und weiteren sozialen Netzwerken zu unterstützen.

Dieses Bestreben steht keinesfalls im Widerspruch zu der Nutzung jener Plattform in pädagogischen Kontexten. Vielmehr sehen die Autoren hierin die Chance zu einer zielgerichteten Nutzung und der Initiierung eines kritischen Dialogs mit den jungen Menschen. Demnach nutzen wir die Funktionen des sozialen Netzwerks Facebook, um eine neue und an den Interessen der Jugendlichen ausgerichtete Methode der Sozialraumanalyse zu entwickeln. Die methodischen Grundlagen dieses Ansatzes sowie damit einhergehende Chancen, Risiken und Variationsmöglichkeiten, stellen wir im Folgenden vor.

2. Sozialraumanalysen via Facebook – Methodische Umsetzung

2.1 Einstieg

Sozialraumanalysen via Facebook können in verschiedensten Bereichen der Sozialen Arbeit angewandt werden. Je nach Rahmen kann die Methode flexibel an die institutionellen Gegebenheiten und Zielsetzungen des jeweiligen Kontextes angepasst werden. So kann die Facebook-Analyse sowohl im Rahmen eines Gruppen- wie auch eines Einzelsettings, als Projekt- oder obligatorisches Angebot durchgeführt werden.

Der Einstieg in die Methode erfolgt im Rahmen eines offenen Dialogs zwischen der Fachkraft und dem Adressaten bzw. der Adressatin. Im Rahmen dieses Einführungsgespräches werden die folgenden Inhalte thematisiert:

  • Klärung der Zielvorstellungen – Es erfolgt eine Offenlegung der Zielsetzungen durch die Fachkraft. Die Jugendlichen werden eingeladen, eigene Zielvorstellungen zu entwickeln und Wünsche zu formulieren.
  • Klärung der Aufgabenstellung – Gemeinsam mit den Jugendlichen werden die Voraussetzungen einer gelingenden Umsetzung besprochen. Die Aufgabenstellung lautet wie folgt:
    „Poste in den kommenden vier Tagen jeden Ort den du besuchst und an dem du dich aufhältst auf Facebook. Entscheide hierbei eigenständig, ob du die weiteren, über Facebook zur Verfügung stehenden Optionen nutzen möchtest. Du könntest zum Beispiel offen machen, welcher Aktivität du an den jeweiligen Orten nachgehst oder mit welchen Personen du dich dort aufhältst. Bleibe authentisch, damit das Ergebnis nicht verfälscht wird“.
  • Klärung der Sicherheitsbestimmungen – Die Jugendlichen werden umfassend über die Themen „Netzsicherheit“ und „Privatsphäre-Einstellungen“ aufgeklärt. Gemeinsam werden die Risiken und Chancen der Methode erörtert. Die Privatsphäre- Einstellungen des Facebook Profils werden gemeinsam geprüft und angepasst. In diesem Kontext wird vorab festgelegt, welche Informationen der Facebook-Analyse für die gesamte Netzcommunity oder nur für Freunde und den Adressaten selbst zugänglich gemacht werden.

2.2 Durchführung

Der Jugendliche kommt der Aufgabenstellung nach. Der begleitende Pädagoge verfolgt den Verlauf der Analyse online und greift unterstützend oder regulierend ein, sofern Fragen entstehen oder Risiken offenkundig werden. Die jungen Menschen erhalten die Möglichkeit, online oder persönlich Rat und Unterstützung bei der sie begleitenden Fachkraft einzufordern.

2.3 Abschluss

Im Anschluss an die Durchführungsphase kommen die Jugendlichen und die Fachkraft zu einem Auswertungsgespräch zusammen.

Die von Facebook angebotene Ortsübersicht in Form einer Landkarte wird aufgerufen und gedruckt. Anhand der hier aufgeführten Daten, entsteht eine Übersicht über den Bewegungsradius der einzelnen jungen Menschen, präferierte Orte und Vermeidungszonen. Fähnchen markieren sowohl aufgesuchte Orte als auch die Anzahl der Besuche. Alle weiteren, seitens der Jugendlichen geposteten Informationen, sind je ergänzend abrufbar und bieten Einblicke in Raumerleben- und Qualitäten.

Beispiel eines Eintrags

Bild 1 – Beispiel eines Eintrages
Bild anklicken zum Vergrößern

Zusammenfassung der besuchten Orte

Bild 2 – Zusammenfassung der besuchten Orte
Bild anklicken zum Vergrößern

Landkarte die durch die Postings eines jungen Menschen entstanden ist
Bild 3 – Landkarte die durch die Postings eines jungen Menschen entstanden ist
Bild anklicken zum Vergrößern

Das Auswertungsgespräch zwischen der Fachkraft und den jungen Menschen ist frei zu gestalten und bietet Raum für jedwede Themen. Idealerweise gelingt es der Fachkraft in einen offenen und vertrauensvollen Dialog über das individuelle Raumerleben, bestehende oder ungenutzte Ressourcen im Sozialraum sowie ggf. offenkundig werdende Entwicklungsbedarfe zu treten.

3. Chancen und Risiken – Ein kritischer Blick

Jugendliche nutzen das soziale Netzwerk Facebook gerne. Sie geben dort eine Vielzahl an Informationen preis und gewähren oft sensible Einblicke in ihre Lebens- und Gefühlswelt. Die hiermit einhergehenden Erkenntnisse sind für Fachkräfte der Pädagogik oftmals von hoher Bedeutung, müssen jedoch zumeist mühsam und mit Hilfe anspruchsvoller und lebensweltferner Methoden erschlossen werden.

Die Analyse sozialer Räume über das Medium Facebook bietet einen Ausweg aus diesem Dilemma und eint pädagogische und jugendspezifische Interessen. Mittels der dargelegten Methode kann es gelingen, authentische Einsicht in die Lebenswelt der Adressaten sozialer Arbeit zu nehmen und somit zu einer umfassenden Analyse bestehender Bedarfe und Ressourcen im sozialen Raum zu finden. Ergänzend bietet der Ansatz ein Forum für den kritischen Austausch über soziale Medien und Internetnutzung im Allgemeinen, sowie damit einhergehende Nutzungschancen und Risiken.

Dennoch ist es an dieser Stelle notwendig, auch auf die Risiken der Methode hinzuweisen um einen bewussten Umgang mit ebendiesen Umständen gewährleisten zu können. Die Sozialraumanalyse via Facebook lebt von der Aktivität ihrer Teilnehmer. Dabei werden neben Namen und Aktivitäten auch Vorlieben und Orte mit der Community geteilt, was Beachtenswertes in vielerlei Hinsicht mit sich bringt. Zum einen handelt es sich bei Facebook um ein Unternehmen, welches die freigegebenen Daten seiner Nutzer zu kommerziellen Zwecken sammelt und verschiedenfach verwendet. Dabei werden vermeintlich über die Privatsphäre gesicherte Daten lebenslänglich gespeichert und verschiedensten Unternehmen, zum Beispiel zu personalisierten Werbezwecken, zugänglich gemacht. Insbesondere das für die Facebook Methode benötigte Smartphone, stellt hierbei ein besonderes Sicherheitsrisiko dar. Smartphones speichern auch ohne die ausdrückliche Genehmigung des Nutzers Ortsangaben und tragen somit zu der Erstellung von Bewegungsprofilen bei. Diese sind auch ohne die ausdrückliche Genehmigung des Nutzers für Außenstehende zugänglich und können missbräuchlich verwandt werden (vgl. ähnliche Erwägungen auch bei Dummer/Malcherowitz/Weck 2015).

Mit der aktiven Nutzung des sozialen Netzwerkes, geht auch das Risiko negativer sozialer Resonanzen einher. So förderte die JIM Jugendstudie 2014 die Erkenntnis zutage, dass 38 % aller befragten Jugendlichen über Bekannte verfügen, die bereits Erfahrungen im Bereich des Cyber-Mobbings gemacht haben. Auch die pädagogisch angeleitete Nutzung der Plattform, schützt nicht vor etwaigen Angriffen auf Teilnehmer der Facebook-Sozialraumanalysen und muss somit als Risikofaktor benannt werden.

Ergänzend ist kritisch zu berücksichtigen, dass jedweder Beitrag seitens der Facebook-Community mit „Kommentaren“ oder „Likes“ versehen werden kann. Das daraus gegebenenfalls resultierende Bedürfnis nach positiven Resonanzen, kann unter Umständen zu einer Verfälschung von Angaben seitens der Teilnehmer führen.

Weiterführend ist kritisch auf den Aspekt der Kosten für Smartphones und Internetnutzung hinzuweisen. Die ausgiebige Nutzung sozialer Netzwerke geht grundsätzlich mit hohen Kosten für das anfallende Datenvolumen einher, was zugleich das Risiko ausufernder Geldbeträge mit sich bringt. Dieser Problematik wird zwar über die zunehmende Zahl an Flatrates – schon bei den zwölf- bis dreizehnjährigen nutzt jede zweite Person einen solchen Pauschaltarif (vgl. JIM Jugendstudie 2014) – Rechnung getragen, darf jedoch keinesfalls aus dem Fokus der Fachkräfte geraten.

Grundsätzlich ist festzuhalten, dass die Durchführung von Sozialraumanalysen via Facebook in Abhängigkeit zu einer funktionierenden Technik und einem teuren Equipment steht. In heutigen Zeiten und bei einem 96%igen Internet und 94%igem Smartphone Zugang unter Jugendlichen, stellt diese Thematik zumindest in heutigen Zeiten zwar nur für wenige eine Schwierigkeit dar, sollte jedoch in diesem Rahmen Erwähnung finden.

4. Variationsmöglichkeiten – Facebook, Instagram, Twitter & Co.

Sozialraumanalysen via Facebook bieten verschiedene Variationsmöglichkeiten, die hier im Folgenden vorgestellt werden:

Nadelmethode und Facebook: Die Facebook-Analyse lässt sich mit bewährten Methoden der Sozialraumanalyse kombinieren und erweitern. Insbesondere die von Ulrich Deinet und Richard Krisch im Rückgriff auf frühere Versionen von Norbert Ortmann entwickelte Nadelmethode (vgl. Deinet/Krisch 2009) bietet eine besondere Variationsoption. Mit der im Rahmen der Facebook-Analyse entstandenen Bewegungskarten können Orte durch den Einsatz verschiedener Nadeln besonders markiert oder gekennzeichnet werden. Über dieses Vorgehen wird es möglich, die Besonderheit spezifischer Orte nicht nur im Gespräch herauszuarbeiten sondern auch visuell sichtbar zu machen.

Facebook-Analyse und Netzwerkanalyse: Facebook bietet neben der Option, Orte zu markieren und somit ein Bewegungsprofil zu erstellen, auch die Möglichkeit, Freunde an ebendiesen Stellen oder in Aktivitäten zu verlinken. In der Folge entsteht eine Übersicht darüber, mit welchen Personen der betreffende Jugendliche seine Zeit verbringt, welchen Aktivitäten er mit welchen Freunden nachgeht oder welche jungen Menschen sich an spezifischen Orten aufhalten. Facebook bietet somit auch die für die Durchführung einer einfachen Form der Netzwerkanalyse notwendigen Funktionen.

Facebook und Twitter, Instagram & Co.: Die Schnelllebigkeit des Internets spiegelt sich auch in den sozialen Medien wieder. So werden einst beliebte Plattformen wie Studi oder Schüler VZ von neuen Anbietern abgelöst und verlieren ihre Bedeutung in der Lebenswelt der jungen Menschen. Schon heute hat Facebook nach Informationen der JIM Jugendstudie nur noch Rang zwei in der Liste der beliebtesten sozialen Netzwerke inne. Die Sozialraumanalyse via Facebook muss sich daher auch in Zukunft ihre Flexibilität bewahren und für ergänzende Netzwerke, wie Twitter oder Instagram weiterentwickelt werden.

5. Fazit

Die Sozialraumanalyse bedient sich der Nutzungsmöglichkeiten, die die Kommunikationsplattform Facebook zur Verfügung stellt. Die Adressaten und Adressatinnen werden dabei aufgefordert, für einen festgelegten Zeitraum, seine bzw. ihre im Alltag aufgesuchten Orte auf einem Nutzerprofil festzuhalten. Die markierten Orte werden anschließend durch das Medium auf eine digitale Landkarte projiziert, wobei auch die Häufigkeit der gespeicherten Ortsbesuche aufgezeigt wird. Anhand dieser geografischen Ansicht lassen sich die vom jeweiligen Jugendlichen besuchten Sozialräume für einen begrenzten Zeitraum erfassen und je nach Fragestellung entsprechend analysieren.

Da hauptsächlich Jugendliche und junge Erwachsene auf dieses Medium zurückgreifen, stellen sie für diese Form der Sozialraumanalyse die augenscheinliche Zielgruppe dar. Durch die hohe Attraktivität der Plattform sowie die niederschwelligen Zugangsvoraussetzungen erhoffen sich die Autorinnen eine bessere Erreichbarkeit des Zielpublikums. Dabei muss jedoch immer wieder von Seiten der anleitenden Fachkraft auf den sensiblen Umgang mit Daten sowie die Risiken der Internetnutzung aufmerksam gemacht werden.

Die Schnelllebigkeit der Social Communities fordert zudem ein hohes Maß an Flexibilität. Sozialraumanalysen über Facebook fungieren daher als ein in seiner konkreten Form abwandelbares Beispiel für die Nutzung weiterer digitaler Kommunikationsplattformen zur Analyse sozialer Räume in der Sozialen Arbeit.

Literatur

Boettner, Johannes (2007): Sozialraumanalyse – soziale Räume vermessen, erkunden, verstehen. In: Michel-Schwartze, Brigitta (Hrsg.): Methodenbuch Soziale Arbeit. Basiswissen für die Praxis. Wiesbaden: VS Verlag, 260- 291.

Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (2010): 16. Shell- Jugendstudie belegt: Frühe Bildung schafft faire Chancen. URL: http://www.bmfsfj.de/BMFSFJ/kinder-und-jugend,did=158606.html, Zugriff am 26.07.2016.

DBSH – Deutscher Berufsverband Soziale Arbeit (2014). Übersetzung der „Global Definition of Social Work“. URL: http://www.dbsh.de/beruf/definition-der-sozialen-arbeit.html, Zugriff am 26.07.2016.

Deinet, Ulrich (2008): Sozialräumliche Analyse- und Beteiligungsmethoden in der Sozialen Arbeit. In: ders. (Hrsg.): Methodenbuch Sozialraum. Wiesbaden: VS Verlag, 65- 85.

Deinet, Ulrich / Krisch, Richard (2009): Nadelmethode. In: sozialraum.de (1) Ausgabe 1/2009. URL: http://www.sozialraum.de/nadelmethode.php, Zugriff am 26.07.2016.

Dummer, Irene/Malcherowitz, Manuel/Weck, Jens (2015): Die Nadelmethode 2.0 als Werkzeug für Projektarbeit zu sozialräumlicher Partizipation und Medienpädagogik. In: sozialraum.de (7) Ausgabe 1/2015. URL: http://www.sozialraum.de/die-nadelmethode-20.php, Zugriff am 26.07.2016.

Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwest (2014): JIM-Studie. Jugend, Information, (Multi-) Media. Basisuntersuchung zum Medienumgang 12- 19 Jähriger. URL: http://www.mpfs.de/fileadmin/JIM-pdf14/JIM-Studie_2014.pdf, Zugriff am 26.07.2016.

Riege, Marlo/Schubert, Herbert (2005): Sozialraumanalyse. Grundlagen – Methoden –  Praxis. 2. Auflage. Wiesbaden: VS Verlag.

Spatscheck, Christian (2009): Theorie- und Methodendiskussion. In: sozialraum.de (1) Ausgabe 1/2009. URL: http://www.sozialraum.de/spatscheck-theorie-und-methodendiskussion.php, Zugriff am: 26.07.2016.


Zitiervorschlag

Judith Hüttinger, Hannah Jüngst, Sonja Petersen, Nadine Schumacher, Melanie Siebeneich (2016): Sozialraumanalysen via Facebook und anderen sozialen Netzwerken – Hintergrund und methodische Umsetzung. In: sozialraum.de (8) Ausgabe 1/2016. URL: http://sozialraum.de/sozialraumanalysen-via-facebook-und-anderen-sozialen-netzwerken-hintergrund-und-methodische-umsetzung.php, Datum des Zugriffs: 27.05.2017

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